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Smiley Re: sollen auch nicht-pädagogen an schulen unterrichten dürfen?
Ich wäre für eine solche Regelung, da es fachlich keinen Unterschied gibt zwischen jemandem, der bspw. Mathe auf Lehramt oder Mathe als Diplomstudium gemacht hat.

Bei Musiklehrern ist das fast schon normal. Viele der Musiklehrer die so rumlaufen haben "nur" Musik studiert, aber nicht auf Lehramt.



Es zählt auch in meinen Augen nicht der pädagogische Aspekt des Lehramtsstudiums, den die normalen Studiengänge nicht haben, da man den Umgang mit Kindern/Jugendlichen nicht studieren kann, sondern einfach Erfahrungen im Umgang mit ihnen sammeln muss.

Denk doch einfach mal an sämtliche Jugendtrainer der verschiedenen Sportarten: die Leute sind, wenn sie denn ausgebildet sind, nur fachlich ausgebildet worden (hab letztes Jahr 'nen Trainerschein gemacht, daher weiß ich von was ich spreche), aber nicht im Umgang mit Menschen. Aber das ist auch gar nicht nötig, denn diese Spezies macht das freiwillig und gerne und will gerne mit Kindern/Jugendlichen umgehen. Und das ist auch die beste Voraussetzung für einen Lehrer: Spaß an der Arbeit mit Kindern/Jugendlichen!

Von daher kann man meiner Meinung nach jeden, der die nötige fachliche Ausbildung und das Interesse hat, als Lehrer gehen lassen. Das ist in einigen anderen Ländern dieser Welt wohl schon normal (ich glaub, in den USA ist das so)!



Grüße,

muemmel_0811

geschrieben von

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