title image


Smiley Er spielte in Rußland eine der berühmtesten Partien der Schachgeschichte
... und zwar 1911, 1912, oder 1913 in einem Turnier in Moskau (oder war es St. Petersburg)? Er - schon lange Weltmeister - siegte gegen die führenden Großmeister der damaligen Zeit.



Aber als beste Partie zumindest des Turniers gilt sein Sieg über Capablanca, in der dieser langsam eingeschnürt wird. Der dies einleitende Bauernzug (f4 -f5) ist eine der meist diskutierten Züge überhaupt, weil er eine Schwäche in Kauf nimmt, der Gegner aber damit nicht zurecht kommt.



Besagter gilt auch sonst als Meister des "psychologischen" Spielführung: es kommt nicht darauf an, in einer Stellung den objektiv besten Zug zu finden, sondern den, der dem Gegner am meisten Schwierigkeiten macht.



Obwohl ich ein ausgemachter Capablanca-Fan war - diese Partie des "deutsch-jüdischen" Schachweltmeisters habe ich mal sehr genau analysiert und fand sie großartig.



Ist aber schon lange her. War zum Gewinnen im Schach auf Dauer leider zu dumm.

geschrieben von

Login

E-Mail:
  

Passwort:
  

Beitrag anfügen

Symbol:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Überschrift: