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Smiley Re: Schul- / Verhaltensproblem Erstklässler
Aufräumen ist ein Lernprozess.



Wenn viel gespielt wurde, dann liegt viel rum. D.h. sie wissen nicht, wo sie anfangen sollen und weigern sich dann. Ich bin dann mit meiner Tochter dabei gegangen und wir haben es systematisch gemacht.



Als Beispiel: Sie hat früher teilweise mit Lego gespielt. Da haben wir die Sachen, die zusammen in eine Kiste gehören, halt jeweils zusammen gesucht. Es hat keinen Sinn Ecke für Ecke aufzuräumen. Da wird man ja nie fertig.



Heute sind es halt keine Legos mehr, sondern Zeitungen und Poster. Sie sortiert die dann gleich aus, was weg kann (Poster werden umgehängt, andere konmmen weg oder in ihre Schublade dafür).



Haargummis werden dann auch eingesammelt (sie hat lange Haare) und den Farben nach einsortiert (sie hat eine kleinen Schubladenkommode von Lidl aus dicker Pappe).



Oder sie hat kleine Briefchen von ihren Freundinnen auf dem Schreibtisch liegen. Die werden entweder weggeschlossen oder vernichtet. Sie will natürlich nicht, dass ich sie lese.



Teilweise hat sie zu viele leere Flaschen (Wasser oder Sprite) in ihrem Zimmer stehen. Da stelle ich ihr einen Korb hin und sage, dass sie die einsammeln soll und halt in den Keller in die passende Kiste bringen soll. Mit Korb geht schneller (der steht normal in meinem Büro, da ich hier auch immer einige volle Flaschen Wasser habe und der Korb zum abtransportieren der leeren hier steht).

CU Orchidee



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