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Smiley Re: Implementierung eines Interfaces direkt im Interface
"syntactic sugar"... lol



Klar, das ist nur eine Frage des Blickwinkels.



Ich kenne den Mann nicht und will ihm nicht zu nahe treten. Was ich angemerkt habe ist ja auch nur ein "oft vorgeschlagenes Verhalten", kein Zwang.



Die Qualitäten eines Entwicklers oder Architekten entsprechen aber nicht den Qualitäten eines Tutors (P.S.: Tutor ist nichts negatives, egal wie gut der Mann ist). Er muss nämlich die Fähigkeit haben auf seine Schüler einzugehen. Ich kenne viele hervorragende Entwickler und Architekten... die man aber bitte auf niemanden loslassen sollte.



Es sieht aber eindeutig so aus, als verwirre er mit "syntactic sugar" mindestens einen seiner Schüler, nämlich dich. Ich gehe auch davon aus, dass du nicht der einzige bist.



In der Praxis verzichte ich gerne auf "syntactic sugar" zugunsten von selbsdokumentierendem Code... der ist nämlich wartungstechnisch wesentlich angenehmer handzuhaben als der knackige, kurze Griff in die Trickkiste.



[EDIT]

Vergessen: generics, enums, annotations und was noch seit Java 5 dabei ist machen Java wesentlich mächtiger, aber nicht unbedingt übersichtlicher. Reine Gewöhnungssache...




VG, Bernd


Smart-Questions: smart-questions_de

SSCCE: Short, Self Contained, Correct (Compilable), Example

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