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Smiley Re: Bewerbung bitte nochmal kurz ueberfliegen
Nur mal mein Vorschlag. Ich finde deine Bewerbung leider etwas "0815" und habe deinen ersten Satz zwecks dem Konzept leider danach erst richtig gelesen:)



Bezugnehmend auf unser Telefongespraech am .... (hier fehlt irgendwie was... ich hoffe ihr habt euch sinnvoll unterhalten:) , bin ich mir nun absolut sicher in meiner Wahl einen Ausbildungsplatz als Versicherungskaufmann anzutreten. Dieser Wunsch geht auch aus Erfahrungen aus meiner vorigen Ausbildung als Steuerfachangestellter heraus, wo ich ..*wegen dem und dem Grund*... nun den Ehrgeiz habe, zusammen mit dem Unternehmen *namentlich nennen* dieses Ziel zu erreichen.

Im Internet konnte ich mich bereits umfangreich ueber die Fa. xyz informieren und besonders gefaellt mir die Internationalitaet/die Branche was anderes oder pipapo weil ich z.B. spaeter sowieso mal dingsbums machen will.

(Zukunftsorientiert? Also ich bevorzuge ein Vergangenheitsorientiertes:)

In einem persoenlichen Gespraech bin ich gerne bereit, noch offene Fragen Ihrerseits zu beantworten und sehe mit Freude einem Termin entgegen.

Die Ausbildung kann ich puenktlich zum xxx antreten, da meine jetzige am xxx endet.



Wo, was du kannst, das steht in Zeugnissen oder Scheinen oder sonstwo schwarz auf weiss und nicht in deinem Anschreiben.

Darin sollte nur stehen, warum du persoenlich irgendwas vor hast, um diese Dame davon zu ueberzeugen, dass du nicht gleich wieder abhaust. Davor hat sie naemlich Schiss, denn dann steht sie schlecht da.

Es sollte auch nichts aus der Luft gegriffen werden, wie: Ich bin teamfaehig. Wenn es hinten drin nicht abgeheftet ist...

Und hinten schaut sie sowieso rein wenn ihr das Anschreiben gefaellt.

Noch was, warum hast du dich denn damals fuer den Steuerfachgeh. entschieden? Da fehlt auch noch ein Satz. Ansonsten gilt: Hast du dich nicht richtig informiert? So wie dieses mal auch nicht und nach 3 Monaten haust du wieder ab, weil du eh schon ne Ausbildung hast?





Gruss

Olsen


- Die Verfassung eines Staates solle so sein, daß sie die Verfassung des Bürgers nicht ruiniere. -
Stanislaw Jerzy Lec

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