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Smiley Re: The mathematician's nightmare
Hi Uwe,



ich glaube fast, dass es in die entgegengesetzte Richtung geht:

n ist eine natürliche Zahl und wird bei steigendem Epsilon immer kleiner und kleiner und kleiner..., wird aber nie Null (-> das könnte evtl. den Albtraum erklären)



Übertragen wäre das evtl.:

Der Ingeneur nimmt ein Teilchen und halbiert es immer weiter, bis es ihm klein genug ist. Dann kommt der Atomphysiker, der dieses Teilchen noch weiter halbiert und noch weiter, bis er beim Atom angekommen ist und es dem Kernphysiker übergibt. Dieser teilt es noch ein paar mal und erfindet dafür ein paar "Hirngespinste" (wie es unser Prof. nannte ;-), bis er beim (angeblich) allerkleinsten teilbaren Teilchenbestandteil angekommen ist, also bei n==0 wobei epsilon (Anzahl der Teilungen) sehr groß ist (evtl. gegen unendlich).

Der Mathematiker überprüft dann das ganze und stellt fest, dass der Atomphysiker einen Fehler gemacht hat, da rein rechnerisch n nie Null werden kann und teilt n weiter und weiter und weiter..... ;-)



Christopher
ICQ 204098959       
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Es braucht die Rechenkraft von drei C64, um auf dem Mond zu landen und die Power eines PentiumII, um WinXP zu starten...
irgendetwas stimmt nicht auf dieser Welt! ;-)
Apollo Mission Software


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