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Smiley Re: Premierekarte ohne Porto zurückschicken?
Einschreiben kostet dein Geld, ich würde ein unfreies Paket schicken.

Das kann man viel leichter tracken als nen Einschreiben.



Premiere ist nach zwei Knallern endgültig gestorben.

Rückbuchen ist ok, wenn man danach auch den Nerv hat, es durchzuhalten.

Premiere mag nix klären, die mahnen lieber und geben es dem Inkasso.

Man muss dazu aber wissen, das sich Beträge bis 50 Euro eigentlich nicht lohnen.

Nach dem ganzen Säbelrasseln geht es dann wieder stumm zu.



Ich hab leider keine Rechtsschutz ohne Zuzahlung, sonst hätt ich schon längst

geklagt. Premiere hat mein kleines Startabo auch zehn Monate vor Ablauf gesperrt.

Nicht ohne vorher "versucht" zu haben, es mal in ein Komplett umzuwandeln, obwohl

ich gekündigt habe (das Startpaket kommt ja mit einem Monat komplett, gleich

freigeschaltet, was man innerhalb des Monats kündigen muss).



Das Abo der bescheidenen TV Zeitung ist auch so was. Steht in jedem Vertrag gleich

drin, muss man extra kündigen. Habe dann bei Premiere angerufen und gesagt, dass

ich das nicht haben will. Ich müsste es beim Springerverlag kündigen, sie können

nichts für mich tun. Lächerlich, ich hab keinen Vertrag mit Springer.



Zugegebenermaßen will ich die Konfrontation mittlerweile.

Habe denen also gesagt, dass ich das jetzt auf meine Weise regele und habe allen

Abbuchungen, sowohl Premiere als auch Springer, widersprochen.

Jetzt gehts halt wieder los mit Briefen. Erst von den Firmen selbst, dann von nem

Inkasso. Der erste Brief, auf den ich wieder reagieren werde käme vom Amtsgericht.

Mahnbescheiden muss man widersprechen, dann gehts vor Gericht.

Tut man das nicht, erhält der Kläger einen vollstreckbaren Titel, dagegen kann man dann

nichts mehr machen.



Fazit : Premiere arbeitet unseriös. Wenn die pleite gehen (was durchaus wahrscheinlich ist) dann voll verdient.

geschrieben von

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