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Smiley Das würd ich nicht so sagen - Testergebnis XviD vs. x264
Mithalten kann x264 schon. Ich habe einen Film mit viel Bewegung und Staubwolken etc. (786x324, 2:12h, 2 x AC3-Audio á 448kb/s) einmal mit XviD Quantizer 2,5 und einmal mit x264 Quantizer 20 encodet und das Ergebnis verglichen. Die Dateien sind knapp 3GB (XviD) gegen knapp 2,7GB (x264) groß. x264 verursacht dabei weniger Artefakte an Kanten, was sicherlich an den Subblöcken bis 4x4 Pixeln liegt. Allerdings kann man an hellen gleichmäßigen Flächen (z.B. weißen Wänden) auch mehr Verschmieren erkennen als bei XviD. Stören tut das aber beileibe nicht.

Letztendlich haben beide Codecs mit diesen Einstellungen erstklassige Qualität geliefert, auf mich persönlich wirkt die x264-Datei sogar subjektiv angenehmer, da mich Artefakte an Kanten sehr stören. Anzumerken ist allerdings, dass x264 NUR durch 16 teilbare Kantenlängen akzeptiert (habe die Auflösung statt auf korrekte 786x324 auf 784x320 anpassen müssen).

Wie das alles allerdings bei größeren Quantizern aussieht habe ich nicht ausprobiert.

"Seit er seinen neuen Computer hat, löst er alle Probleme, die er vorher nicht hatte!"

Schaut auch mal auf meiner Site zum Thema Videobearbeitung vorbei: videobasics.de. Dort findet ihr auch Links zu den meisten Programmen, Codecs, Spezifikationen, etc. über die ich hier im Videoforum schreibe.



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