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Smiley Re: Schön wäre es...
Dazu wäre eine gleichbleibende Qualität des Biodiesels nötig, die es nicht gab.

Früher haben viele Hersteller Freigaben für Biosdiesel erteilt, in letzter Zeit so gut wie keiner mehr.

Grund ist neben der Qualität des Stoffs auch die damal unterschätze Aggresivität des Biodiesel, die nur durch umfangreichere Änderung am Material an vielen Teilen in den Griff zu bekommen wäre.

Es geht bei der Förderpumpe los, die bei Diesel durch diesen geschmiert wird, bei Biodiesel ist diese Schmierwirkung nicht gegeben.

Dann quellen einige Leitungen durch den Biodiesel auf, diese müssten ebenfalls aus einem anderen teureren Material sein.

Ganzabgesehen von etlichen Dichtungen und Dichtringen, die ebenfalls auf Dauer keinen Biosdiesel vertragen.

Letztendlich ist es noch das Material von Motor,Kolben und Zylinderkopf, meist ne Alulegierung, die ebenfalls geändert werden müsste, da Biodiesel auf die Dauer auch hier Agressiv wirken kann.

Sah man z.B.sehr gut, wenn man früher paarmal Biodiesel getankt hatte, da war im Motor alles sauber, selbts festgebackene Ölkohle war weg.

Und wo grieft der Biosdiesel dann an, wenn nichts Schmutziges mehr da ist?

Richtig, an den Öberflächen des Metalls durch dass er fliesst.

Um dass Abzustellen, dazu wäre dann ne komplette Neuentwicklung fällig, denn einfach so das Material ändern, das geht nicht.

Dazu sind umfangreiche Tests und Prüflüfe notwendig und einiges an Mehrkosten in der Produktion, was das Auto teurer machen würde.

Noch ein Problem ist die lagerung, dass Zeugs zieht Wasser und verändert seine Struktur durch die Lagerdauer.



Biodiesel im PKW gibts so gut wie nirgends mehr, bei Bussen und LKW's laufen aber teilweise ganze Flotten damit.



geschrieben von

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