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Smiley wir reden ja miteinander!
nur gibt es eben "viele Wege nach Rom" und ich geh eben einen Weg, der mir am besten erscheint und der meines Erachtens auch meinem Chef (kenne ihn ja lange genug) am besten zusagt.



und mein Chef geht ja vielleicht sogar genau den selben Weg nach Rom aber eben in einem minimal abweichenden Schrittrhytmus (als Bild ausgedrückt; mir fällt nichts besseres ein)



aber dieses minimale bedeutet dann eben zwei Stunden zusätzliche Arbeit, um mein Arbeitsergebnis dann so zu ändern wie ich den Änderungswunsch von meinem Chef verstanden habe und dem Wissen weiterer Iterationsschleifen.



und so geht das dann bei fast jeder Seite und da habe ich mein Problem. Ich liefere ein 1a-Produkt und es wird "nie" als 1a-Produkt akzeptiert.



Ich weiß, dass er der Chef ist; und akzeptiere das auch. aber wenn ich dem Kunden beide Fassungen vorlegen täte (was wieder den Charakter "Gashahn" hätte) würde der mich/uns wie ein Auto anschauen und fragen wo der Unterschied ist - weil inhaltlich ist ja "alles" korrekt - nur eben ein anderer Stil



und das raubt mir eben langsam den letzten Nerv...



und da wollte ich eben wissen, wie ich damit am besten umgehe, ohne durchzuglühen.



Versuch einer Erkenntnis:

ich werde einfach mir seine Änderungswünsche anhören und dann eben einfach wieder neu anfangen, wenn nötig.



aber das schreibt sich eben so einfach - man ist ja auch mit seinem geschaffenen Produkt irgendwie verbunden und läßt es nicht einfach so fallen wie´n Stück Abfall.



Fabian

geschrieben von

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