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Smiley Re: Mal eine kleine Frage an die, die zu Hause wohnen oder gewohnt haben.
Hallo,



ich freue mich, wenn ich Dir einige Anregungen geben konnte. Ich hoffe, Du kannst davon etwas in Deinem Sinn umsetzen.

Nein, meine Tochter hat nicht gegen mich geklagt. Wir haben uns damals entschlossen, die Beratung eines Familienanwaltes in Anspruch zu nehmen, weil es uns einfach interessiert hat, was gesetzlich möglich und vorgeschrieben ist. Aber auch ohne diese Beratung hätte ich niemals das Kindergeld für mich behalten. Ich habe sogar erheblich mehr dazugebuttert, als ich gemusst hätte und das 12 Semester lang. Als Mutter war es immer mein Bestreben, dass es meinen Kindern gut geht. Dafür habe ich selber auf manches verzichtet.

Als meine Tochter mit dem Studium fertig war, hat sie erst mal 3 Monate nichts verdient und hatte altersmäßig weiterhin noch Anspruch auf Kindergeld, was mir aber vom Tag des Studienendes nicht mehr gezahlt wurde. Als meine Tochter dann selber schon Geld verdient hat, ist es dem Finanzamt bei der Steuererklärung aufgefallen und die haben dafür gesorgt, dass ich für 3 Monate das Kindergeld nachgezahlt bekam. Das habe ich komplett meiner Tochter überwiesen. Es stand ihr meiner Meinung nach zu. Ich hätte keine Nacht mehr ruhig schlafen können, wenn ich das für mich behalten hätte.



LG marilse.

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