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Smiley Re: Servergespeicherte Profile
Hallo,



das ist fast richtig. Meldet sich ein neu angelegter User zum erstmal an einem System in der Domäne an, wird aus den Einträgen in dem "All -User" sowie dem "Default User" Profil sein persönliche Profil generiert, soweit so gut. Der User kann nun sein Profil ändern, sprich Einträge hinzufügen und auch löschen. Dies beinhaltet auch Einträge aus dem "All-User" Profil. Die Änderungen bleiben bestehen und werden nicht wieder zurückgesetzt. Was ein User nicht ändern kann sind die Einträge die aus dem "Default-Profil" stammen. Löscht der User z.B. den Shortcut für den "Windows Media Player" wird dieser nach einem erneuten Anmelden wieder generiert das dieser aus dem "Default-Profil" stammt. Grund hierfür ist, dass in der Regel die Einträge im "Default-Profil" von der Installation des OS stammen und somit "geperrt" sind.

Das kann zu einem wirklich Problem bei einem Rollout führen wenn der Kunde genau so einen Eintrag nicht haben möchte. Versuch mal den Ordner "Zubehör" oder Standard Einträge daraus aus dem Profil zu verbannen. Dies ist nach der Installation nicht mehr möglich. Hier muss schon bei der Installation des OS die Regestrierung gepatcht werden. Dies erfolgt dann im sogenannten T12 Modus und genau hier ist die Möglichkeit für eine Reihe weiterer Nettigkeiten gegeben.

Wie Du schon sagtest wird das Profil erweitert sobald sich der User an einem System mit anderen Installation anmeldet, Links von anderen Systemen können ins Leere zeigen, usw.





Gruß

Markus





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