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Smiley Re: Was würdet ihr als Politiker gegen den Kindermangel tun?
Hallöchen,



ich gebe dir teilweise recht.



Viele Eltern würden ihre Kinder gerne selbst großziehen. Aber es geht nicht, weil irgendwie muß ja das Geld reinkommen. Meist durch den Papa.



Das Erziehungsgeld hat leider auch dazu geführt, daß viele Frauen sich einbilden, wenn sie alle drei Jahre ein Kind in die Welt setzen, daß sie dann prima versorgt seien.



Ich weiß wovon ich rede. Ich behaupte das jetzt nicht nur einfach so.



Grade mit dem 3. Jahr des Erziehunggeldes, das es für zumindest in Bawü gibt wenn man im Mutter-Kind-Projekt drin ist, verführt viele nicht arbeiten zu gehen. (Mal davon abgesehen, daß es eh keine passenden Jobs gibt).



Wenn eine Elternteil(meist Frau) in Not gerät, sollte man es unterstützen. Sicher. Man sollte aber stutzig werden, wenn diese Frau alle drei Jahre von dem selben Mann ein Kind erhält. Dann ist das doch Betrug, oder?

Leider kann man da aber den Kindern zuliebe nicht einfach sagen: du kriegst nichts mehr.



Eine Frau kann so gut wie nie im Leben so viel verdienen wie sie an staatl. Unterstützung erhält. V.a. wenn diese Frau keine Ausbildung hat und entsprechende Qualifikationen.



So wurde schonmal die nächste Generation von Sozialhilfeempfängern heran"gezüchtet".



Jetzt möchte man umsatteln. Erziehungsgeld kriegt nur der, der vorher gearbeitet hat.

Also 67% vom letzten brutto. (hab ich irgendwo gelesen).



Der Ansatz ist nicht schlecht. Dumm ist nur, was macht eine Frau, die gerade arbeitslos geworden ist, oder nicht fertig mit Schule etc. wenn sie schwanger ist?



Die Problematik ist so facettenreich, da gibt es keine einfache Lösung...



nüsschen






Das 3. Prinzip des vernunftbegabten Lebens ist die Fähigkeit zur völligen Selbstaufgabe. Für eine Sache, einen Freund, ein geliebtes Wesen.
- Delenn -



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