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Smiley Re: nee, das ist jetzt echt der Gipfel....
hab mich falsch ausgedrückt, meinte Sozialversicherungen, die Beamte auch bezahlen sollten. Also Gleichstellung mit AN

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Nach Rechnungen der Bundesregierung wird die Zahl der Pensionäre bis 2040 von 0,9 auf 1,6 Millionen wachsen. Nach einem Papier des Steuerzahlerbunds werden die Pensionslasten, sollte nichts geschehen, von derzeit 25 Milliarden Euro bis 2030 auf rund 61 Milliarden und bis 2050 auf 91 Milliarden pro Jahr wachsen. Drei Viertel davon entfallen auf die Länder. Während sich deren Pensionslasten bis 2050 mehr als vervierfachen, steigen die des Bundes nur auf das Doppelte. Eine Ursache für diesen hohen Anstieg ist auch, dass die Beamtenpensionen in den letzten Jahren im Schnitt stärker gestiegen sind als die Renten. Nur zehn bis 20 Prozent der kommenden Pensionslasten sind durch Rücklagen gedeckt. Der Rest müsste aus Steuern bezahlt werden, die dann für andere Aufgaben fehlen, so Däke. Fein heraus sind allenfalls die Ost- Länder: Sie haben nach 1990 weniger verbeamtet, etwa bei den Lehrern. In ihre Etats werden die Pensionszahlungen daher keine so großen Löcher reißen.



Um das Problem in den Griff zu bekommen, empfiehlt der Bund der Steuerzahler harte Einschnitte, die wegen der Unkündbarkeit der Beamten gerechtfertigt seien: geringeren Anstieg der Besoldung und vor allem der Pensionen; Berechnung der Pension nicht nach dem letzten Einkommen, sondern dem Schnitt der gesamten Dienstzeit; Ehegattenzuschlag und Weihnachtsgeld streichen; Frühpensionierungen zurückfahren; höheres Pensionsalter.





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