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Smiley Re: R - C - L - Resonanz
Hi.



>>Angenommen ich habe einen Widerstand seriell zu einer Spule und paralell zu dem ganzen ein Kondensator...

Wenn ich den Kondensator nun anpassen muss damit ein Resonanzfall eintritt..



Das heißt, das ganze ist eine Wechselspannungs/Wechselstromquelle angeschlossen? Es ist Resonanz in Bezug auf diese Frequenz gefordert? Denn für sich isoliert betrachtet, haben Spule und Kondensator zusammengeschaltet immer Resonanz!



>>Wie mache ich das?? Muss ich den Kondensator so berechnen das die beiden Komplexen Widerstände gleich sind?



Öhm, ja..., wenn R nicht vorhanden wäre. Entgegengesetzt gleich: Die Phase der Gesamtschaltung muss einen Nulldurchgang haben.



>>Muss ich den Kondensatorwiderstand auf den Induktivitätswiderstand anpassen?



Du meinst jetzt den reinen Blindwiderstand von C und nicht etwa einen parallel geschalteten Ersatzwiderstand, der die Verluste beschreibt? Ja, im Prinzip schon.



Also: die Resonanzfrequenz sinkt mit zunehmendem R (in Reihe zu L) leicht ab, und die Dämpfung nimmt zu. Es gibt eine Grenze: R = sqrt(2*L/C). Ab diesem Wert für R tritt gar kein Resonanzverhalten mehr auf, und die ganze Schaltung wirkt nur noch als Tiefpass.



>>Was trägt der Widerstand im unteren Beispiel bei??

Wie währe es in dem Fall: R->(C||L) (R Serie ( C paralell L)) ??



Kein Einfluss auf die Resonanzfrequenz, nur auf die Dämpfung.



Crexcrex.

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