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Smiley Re: Optische Handschrifterkennung - wie weit ist man da?
Naja, ich frage mich, ob man sowas wirklich braucht! Denn ich überlege mir ernsthaft Handschirfterkennung zum Thema meiner Studien- oder Diplomarbeit zu machen, weil ich meine, dass man es auf Kosten der Rechenzeit durchaus bewerkstelligen kann. D.h. mein Programm könnte dann ohne den thematischen Kontext zu wissen eine Handschrift aus zusammenhängenden Zeichen erkennen, wenn sie auch ein Grundschüler problemlos erkennen würde. D.h. eine Arzthandschirft oder Wörter, die zur Hälfte (oder gar ganz) aus einer buckeligen waagerechten Linie bestehen werden nicht erkannt. Auch ein Grundschüler würde diese Schrift nicht lesen können...





Der Nachteil, den mein Program aufweisen würde, ist die Rechenzeit. Andererseits sind meiner Meinung nach 2-5 Minuten Rechenzeit (auf einem aktuellen PC) pro DINA4 Handschirft durchaus akzeptabel, wenn das Ergebnis zu 99,9 % aus richtig erkanntem Text bestehen würde! Die Frage ist nur, ob sich das ganze lohnt - ob ich es später erfolgreich vermarkten kann.

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