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Smiley Autobatterie mit 12Ah Bleigel-Akku "Starthilfe" geben...
Hi!



Ich habe momentan das Problem, dass die Autobatterie meines Winter-Autos schlapp zu sein scheint.

Zumindest sprang der gestern nach etwa 2 Wochen Stillstand nicht an.

2 Stunden aufgeladen gins dann wieder und auch heut morgen war alles ok.

Neue Batterie lohnt aber nicht mehr, das Auto soll im Frühjahr weg (*schnief*).



Nun habe ich aber die Befürchtung, dass die Batterie nächste Woche vielleicht doch mal schlapp macht.

Problem: Im Zweitwohnsitz, wo ich dann wäre, ist keine Steckdose zum Aufladen in der Nähe und Starthilfe per Kabel dank "fehlender" Nachbarn nicht möglich.



Nun habe ich hier für eine USV noch einen neuen 12V 12Ah Panasonic Bleigel-Akku liegen.

Könnte man diesen als "Starthilfe" benutzen?



In diesen oft im Baumarkt angebotenen "Powerzentern" ist auch nix anderes drin - meistens sogar nur ein 7,2Ah-Akku.



Ich dachte mir das so: Akku schön aufladen (13,8V Ladeschlussspannung?) und dann ein Kabel mit so Klemmen dran.

Springt die Kiste nicht an, ab in die Wohnung, Bleigel-Akku holen und parallel zur Batterie hängen.

Dann ein paar Minuten warten (hmm, so 2 oder lieber 5?) und dann starten.

Dabei dann den Bleigel-Akku angeklemmt lassen oder nicht? Hmm...



Die Frage ist nun: KANN es Probleme durch zu hohen Stromfluß vom Bleigel-Akku zur Autobatterie geben, die dem Bleigel-Akku schaden?

Eine leere Autobattrie zieht ja doch schon mal etwas mehr Saft.

Was tun? Eine 5W-Birne in Reihe schalten als Strombegrenzung? Oder kommt dann zu wenig Saft an der Autobattbatterie an?

Einen gut gekühlten Widerstand mit, hmm, 1 Ohm, in Reihe schalten zur Strombegrenzung?



Oder hat es alles keinen Sinn, weil die 12 Ah-Bleigel-Batterie eh "viel zu schwach" ist um genug Saft in die leere Autobattrie zu pumpen?

Aber was ist dann mit diesen "Powerzentern"? Die dürften dann ja gar nix taugen...

geschrieben von

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