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Smiley Re: kann man eigentlich festplatten übertakten?
Was du beschreibst schadet zwar nicht, aber allzuviel würde ich mir nicht davon erwarten.



"1. Große Platten beim Partitionieren in kleinere Einheiten aufteilen (= logische Laufwerke einrichten)"

Wozu? Das dürfte auf die Geschwindigkeit nichmal messbare Auswirkungen haben.



"2. Mit Unterstützung spezieller Festplattentools Ordner, Programme und häufig benötigte Dateien auf den äußeren Spuren der HD ablegen (schneller Zugriff durch höhere Winkelgeschwindigkeit und Verminderung der Kopfträgerbewegungen)."

Eine Defragmentierung ab und zu ist sicher sinnvoll. Manche dieser Programm können auch das von dir angesprochene anordnen der Daten. Allerdings steigt im Aussenbereich nur die Geschwindigkeit, mit der die Daten gelesen werden. Die Zugriffszeit bleibt unverändert. Zumal Windows XP da auch gerne mal selbst wieder tätig wird und die Daten nach eigenem Gutdünken anordnet.





"3. ... oder gleich das NTFS-Verfahren wählen, wenn vom Betriebssystem und von der eingesetzten Software unterstützt."

Irgendwie ist mir nicht klar, was du damit meinst.



"4. Demos und sonstigen Datenmüll möglichst bald von der HD entfernen, um ein Optimum an freiem Speicherplatz zur Verfügung zu haben. 15...25% des Speicherplatzes sollte man eh für "Verwaltungsvorgänge" (z.B. Defragmentierung) freihalten."

Weniger Müll im System ist sicher wichtig, aber ob man bei einer 250GB 15% freien Platz braucht für "Verwaltungsvorgänge"? Das sind immerhin 35GB. So ineffizient ist NTFS nicht. Erst mit den (dem?) letzten Gigabyte würde ich Probleme erwarten.

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