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Smiley Das ist nicht nur 'das dortige', afghanische Gesetz
"Der Abfall vom Islam stellt nach dem islamischen Gesetz für einen Muslim auch heute ein todeswürdiges Verbrechen dar, während jeder Muslim gleichzeitig das Recht auf "Da'wa" (den Ruf oder die werbende Einladung zum Islam) unter Nichtmuslimen besitzt.

...

Rechte im vollen Umfang genießt im islamischen Gebiet nur der Muslim, denn er ist staatsloyaler Bürger. Nichtmuslime genießen verminderte Rechte, haben aber Existenzberechtigung. Vollkommen verwirkt hat seine Rechte der vom Islam abgefallene Muslim, denn er ist ein Staats- und Landesverräter. Ihm droht bei einer ordentlichen Gerichtsverhandlung oder durch Selbstjustiz seiner muslimischen Nachbarn die Todesstrafe. Dieses Recht, die Todesstrafe für Abtrünnige vor allen Menschenrechten an die erste Stelle zu setzen, unterstreicht auch der "Entwurf einer islamischen Erklärung der Menschenrechte" der Islamischen Konferenz in Dschidda, Saudi-Arabien, von 1979 9: Einen Abtrünnigen grundsätzlich nicht mit dem Tod zu bestrafen, verstieße ja gegen das islamische Gesetz (sharî'a) und kann daher niemals garantiert werden, auch nicht im Rahmen einer Menschenrechtserklärung."



Quelle: http://www.lebenszeichen.net/Redesign/islam_menschenrechte.html#9



Und ob man das jetzt dem 'Islam', oder dem 'islamischen Gesetz' zuschreibt, ist für mich nichts als Haarspalterei.



PS: Im Mittelalter leben wir schon lange nicht mehr, und ich zumindest will, daß das so bleibt.



[Nachtrag]

Fazit: 'Wir' wissen 'es' schon besser! Aber Andere? Leider Nein!


Gruss aus dem (wilden) Süden ;-) Karl-Heinz

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