title image


Smiley Re: Index bei Start - weiterführende Frage
> "Ich konnte ihm aber nicht plausibel erklären, wieso der Rechner langsam wird, und was es noch für Auswirkungen hat, wenn er sich den Desk so zuknallt.

> Antwort des anderen: "Das ging bisher immer so, also wird es auch in Zukunft gehen. Und wenn das 20 oder 30 Sekunden länger dauert, ist mir das egal."



Er wird ja auch nicht langsamer dadurch. Der Kunde hat recht.



> "Nun hatte ich vermutet, daß durch diese 4GB das System so stark belastet wird (ständige Festplattenaktivität, Speichernutzung immer an der Belastungsgrenze),

> daß es das Netzteil einfach nimmer mitmachen wollte, und die Hufe hochklappte. Aber wie gesagt, daß war nur ne Vermutung, wahrscheinlich sogar ne haltlose."



Ja, das ist IMHO haltlos. Das Netzteil geht davon nimmer kaputt (jedenfalls nicht von der Indizierung).



Wichtig würde das ganze nur, wenn man im Netzwerk mit Serverbasierten Profilen arbeitet. Dann bekäme man beim An/Abmelden den Kollaps ;o)



Ich habe vorhin mal getestet:



- WinXP-Pro, 2.4 GHz, 512 MB RAM

- Einen Ordner auf dem Desktop erstellt

- Rund 9 GB (rund 2000 Unterordner, rund 20000 verschiedenste Dateien) hineinkopiert

- Indexdienst ist aktiv (automat. Start)

- Indizierung in den Laufwerkseigenschaften und der Ordner aktiv



Mehrmals neu gestartet. Keine Performanceeinbuße und keine zusätzliche Aktivität beim Anmelden spürbar.

Ist auch normal. Der Indexdienst indiziert Dateien nicht beim Start/Anmelden, sondern automatisch nur in Aktivitätspausen. Und dann ja auch nicht alle, sondern nur neue/geänderte. Wäre ja sonst grundsätzlicher Blödsinn.



Für mich ist das, was Bigcronch schrieb, ziemlich wirr und sehr sehr an den Haaren herbeigezogen. Es ist äußerst unlogisch. Windows KANN sich gar nicht so verhalten.



Mein Rechner müßte "Stunden" blockiert sein oder gleich abwürgen ;o)
mfg, shrike
"On he flared ..." (Keats)


geschrieben von

Login

E-Mail:
  

Passwort:
  

Beitrag anfügen

Symbol:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Überschrift: