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Smiley Re: was spricht eigentlich gegen "iframes"???
Iframes sind Frames. Also nichts anderes wie ein Frameset.

In ein iframe werden komplette Seiten geladen. Der Nachteil für diejenigen Besucher,

die in ihrem Browser keine Frame-Inhalte laden können, ist der, dass diese nur die

obere Seite sehen, niemals aber die dort hinein geladenene Seite.



Wie auch Framesets haben Iframes sehr viele Nachteile.

Der Besucher sieht den Pfad zu der dort hinein geladenen Seite nicht. Eine Seite Bookmarken kannst Du hier vergessen, weil nur der Pfad zum übergeordneten Dokument sichtbar ist. Suchmaschinen listen alle Seiten einer Internetpräsenz einzeln. Mit Klick auf einen der gelisteten Links wird aber nur die entsprechende Seite geöffnet. Es wäre reiner Zufall, wenn der Besucher genau den Link für die Seite mit dem Iframe finden würde. Für alle Unterseiten der Präsenz wäre ein JavaScript erforderlich, um auch die übergeordnete Seite nachzuladen. Ist JavaScript nicht vorhanden oder deaktiviert, kann das notwendige Script zum Nachladen nicht ausgeführt werden. Und ohne übergeordnete Seite, die möglicherweise noch das Menü enthält, ist der Besucher nach genau dieser einen Seite wieder weg. (Ohne Menü kommt man eben nicht sehr weit) Für diejenigen Besucher, die keine Frames (also auch iframe) darstellen können, ist ein noframe-Bereich erforderlich, der die Links zu allen Unterseiten enthält. Hiermit könnte der Besucher zwar alle Unterseiten besuchen, müsste aber mit der Zurücktaste am Browser navigieren, damit er von dort aus die nächste Seite aufrufen kann.



Die Liste der Nachteile kann man endlos weiterführen.

Ich denke mir aber mal, dass das alleine schon ausreicht, keine Frames mehr einzusetzen.



mfg Achim

geschrieben von

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