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Smiley Re: Endnote, meine Erfahrungen
Ich finde es nicht so sinnvoll, Dateien zu bestimmten Themen zu machen. Denn oft braucht man das eine oder andere ja für verschiedene Sachen, dann muss man es kopieren und hat Redundanz in seinen Daten. Was ich mache ist jeden Eintrag zu verschlagworten. Dabei vergebe ich auch Schlagworte zum Thema und wenn ich bestimmte Einträge für eine bestimmte Arbeit brauche auch ein Kürzel für diese Arbeit. Über die Suche komme ich so auch bequem an alle Sachen, die ich für ein bestimmtes Thema verwendet habe.



Die Word-Integration ist sehr nett. Ich habe mir eben meinen eigenen Output-Style gebastelt, weil die bei uns an der Uni das eben SO und nicht ANDERS haben wollen... ;-)

Wenn ich im Text zitiere, wähle ich nur in Endnote den Titel an und klicke das entsprechende Feld in der Endnoteleiste ind Word. Nun ist das Zitat da. dabei kann man nun wählen, ob das Zitat schon ausformuliert sein soll, oder ob ein Platzhalter angezeigt wird. Ich arbeite gerne mit den Platzhaltern und lasse die ganze Sache erst am Schluß durchformatieren. Keine Ahnung warum. Geschmackssache, denke ich.



Was ich wichtig finde ist, dass man ruhig Zeit in die Literatur-DB investieren kann. Das erleichtert einem später so viel Arbeit, das ist unglaublich. Was ich z.B. auch immer bei den "notes" eintrage ist der Ort, an welchem ich die Pub gefunden habe. Also z.B. habe ich Kürzel für die diversen Bibs und füge dann die Signatur ein. Wenn die Pub schon im elektronischen Katalog der Bib ist, kann man natürlich auch direkt drauflinken. Auch sehr praktisch.



Das Programm bietet echt viele Möglichkeiten und ein bisschen stöbern im Handbuch lohnt auf jeden Fall auch.



Gruß
Gruß Benny

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