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Smiley Also ich sag das eigentlich jedem, der es hören will...
... und auch vielen, die es nicht hören wollen, dass die ernsthafte Beschäftigung mit Access letztendlich zwingend auf Datenbankdesign und VBA-Programmierung hinausläuft.



Aber wer hört schon auf mich...



Ehrlich gesagt verstehe ich diesen autodidaktischen Ansatz nicht, speziell im im kommerziellen Umfeld nicht, speziell dann nicht, wenn es um unternehmensrelevante Anwendungen geht. Da nimmt man "mal eben" Access, da setzt man dann "mal eben" einen Praktikanten ran... (OK, den armen Praktikanten kann ich verstehen, aber nicht seinen Auftraggeber!) Und das in Firmen, die ansonsten höchst arbeitsteilig und personaleffizient arbeiten. (Ich hab da als Beispiel immer meinen Schwager, der Ingenieur bei Daimler ist und auch mal auf einen einwöchigen Access-Fortbildungskurs geschickt wurde. Ich sag da immer: "Tolle Wurst, und nächste Woche geh ich auf einen Motorenbaukurs und bau dann meinen eigenen Vergaser...").



Aber wehe, in unserem schönen Land fängt einer an Brötchen herzustellen, ohne mindestens drei Jahre Bäcker gelernt zu haben - da sind die Bäckerinnung, das Ordnungsamt und noch mindestens drei weitere Organisationen davor!



Was vielen auch nicht klar zu sein scheint, ist, dass man zwar einen Sachbearbeiter zum Access-Entwickler fortbilden kann, dass der sich dadurch aber nicht verdoppelt, man also hinterher zwar vielleicht einen Access-Entwickler mehr hat, dafür aber einen Sachbearbeiter weniger. Aber manche machen die Entwicklungsarbeit ja - weil sie scheinbar derart viel Spaß macht - in ihrer Freizeit zusätzlich zur eigentlichen Arbeit. Da kann ich mir dann auch nur an den Kopf fassen.


Gruß aus dem Norden
Reinhard


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