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Smiley Re: Du hast den Zentralen Satz gesagt:
ich kann auf beiden Seiten nicht die Alleinschuld sehen.



Geldmacherei... man sollte nicht vergessen, dass Produzenten nicht nur für ihren persönlichen Profit arbeiten. Immerhin kostet das eine Menge Geld und das muss erst mal hereingespielt werden. Das bringt Verantwortung - für das eigene und auch für das Leben der vielen Menschen, die da mitarbeiten.

Und künstlerisch - naja, der kommerzielle Erfolg ist doch auch ein Gradmesser dafür. Was geschaut wird gefällt. Was gefällt ist gut. Und wenn´s nicht gefällt dann flopt´s. Meistens. Und wenn´s künstlerisch Mist ist und es rennen trotzdem haufenweise Leute ins Kino, dann ... naja, dann gefällt´s eben doch...



Geschmack des Publikums ... klar bestimmt das Publikum die Trends mit. Aber es ist eine Wechselwirkung. Wenn keine wirklich guten Filme gemacht werden, dann schaut man sich halt die weniger guten an. Immer noch besser als zuhause zu bleiben.

Das ist so wie mit dem IQ: unlängst hat einer darauf hingewiesen, dass der sich an einem Durchschnittswert orientiert. Wenn die Leute klüger werden, dann steigt die Anforderung für IQ 100.

Wenn ich jetzt zB einen IQ von 130 habe (hätte ich gern!), und die durchschnittliche Intelligenz sinkt (und das tut sie !) - bin ich dann dümmer ? Nein. Klüger bin ich aber auch nicht - aber mein IQ steigt.

Wenn die SciFi-Serien schlechter werden, dann ist die Star Wars-Serie zwar mies, aber trotzdem gut. Relativ gesehen.


Gruppenfoto: Y8

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