title image


Smiley Vorsicht ist die Mutter in der Porzellankiste
Hallo!



Wenn ich das Zeugnis einmal professionell lese, wovon Du ausgehen mußt, daß es gemacht wird, dann ist das Zeugnis keinesfalls super.



Besonders dieser Passus hat mich stutzig werden lassen:



"Sein dienstliches Verhalten gegenüber allen Personen der Schule war stets beispielhaft."



Denn wie war denn Dein anderes Verhalten? Hier ist nur von "dienstlichem" Verhalten die Rede. Gab es überhaupt ein anderes Verhalten? Oder war dieses so unter aller Kanone, daß man es besser nicht erwähnt beziehungsweise explizit ausklammert?



Außerdem wurdest Du als positives Vorbild "akzeptiert", was auch etwas merkwürdig formuliert ist, worüber ich aber noch hinwegsehen würde. Aber schließlich nichts über das Ergebnis Deiner Arbeit auszusagen, geht in einem Arbeitszeugnis einmal so etwas von gar nicht. Gar nichter geht es nimmer ....



Aber alles in allem würde ich vor dem durch Dich geschilderten Hintergrund nicht sagen, daß Dir hier Deine ehemalige Zivildienststelle einen "reindrücken" will. Vielmehr hat hier wohl ein Pseudofachmann seine Hinterlassenschaft gemacht, so daß denn ein positives Arbeitszeugnis auch definitiv anders aussieht.



Allgemein würde ich denn auch jedem nur empfehlen, nur ein wirklich professionelles Arbeitszeugnis in Bewerbungsunterlagen aufzunehmen. Alles andere kann je nach Empfänger ein gewaltiger Schuß in den Ofen werden.



Viele Grüße!



Caric12000

geschrieben von

Login

E-Mail:
  

Passwort:
  

Beitrag anfügen

Symbol:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Überschrift: