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Smiley Wenn überhaupt keine Basis vorhanden ist...
würde ich das Fahrradfahren zunächst einmal in den Alltag einbauen. Was immer möglich ist mit dem Fahrrad zu erfahren (kleinere Einkäufe, Brötchenholen, Post, Arbeitsweg usw.) und am Wochenende kleine langsame Radtouren. Sollte sich der allgemeine Zustand nicht verbessern, sagen wir nach 2 Monaten, würde ich vor einer Intensivierung mit dem Arzt des Vertrauens sprechen. Beim Betriebsausflug schaffen eigentlich alle meine (nichtbehinderten) Kollegen 40-60 km mit dem Fahrrad (zwar mit reichlich Pausen, aber die sind ja auch nicht verkehrt, wenn man mit dem Training anfängt). Wären so Tipps vom Puschel

Aphorismus der Woche:
Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu rennen, sondern mit den Augen die Tür zu finden.
Werner von Siemens (1816 - 1892)


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