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Smiley BGH verbietet Werbung für Handy-Klingeltöne in Teenie-Zeitschriften
Vielleicht von Interesse. Ich finds gut. :-)



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BGH verbietet Werbung für Handy-Klingeltöne in Teenie-Zeitschriften



Soweit Anbieter von Klingeltönen für Mobiltelefone bei Anzeigen in

Jugendzeitschriften nicht detailliert auf die Kosten hinweisen, liegt darin

ein Verstoß gegen § 4 Nr. 2 UWG (Ausnutzung der geschäftlichen

Unerfahrenheit von Kindern und Jugendlichen). Dies hat heute der

Bundesgerichtshof (BGH) entschieden. Das beklagte Unternehmen hatte unter

anderem in einer Zeitschrift geworben, deren Leserschaft zu mehr als 50

Prozent aus Kindern und Jugendlichen besteht und in der Werbung lediglich

darauf hingewiesen, dass für das Herunterladen der Töne über eine

Service-Telefonnummer eine Gebühr von 1,86 Euro pro Minute berechnet wird.

Darin sah der BGH einen Verstoß gegen § 4 Nr. 2 UWG, da den Kids nicht

ausreichend deutlich gemacht werde, welche tatsächlichen finanziellen

Belastungen auf sie zukommen.



Quelle: Pressemitteilung des BGH vom 6. April 2006.




Beste Grüße von ULF-2

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