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Smiley Re: Da bin ich mit Dir fast einer Meinung.
"Es müsste grundsätzlich jeder Mensch einen Nachkommen haben, bei Familien also mind. 2 Kinder."

... die selbst auch wieder bis zum Rentenalter gelangen (am besten ganz genau dorthin, wo´s schon so schön zynisch ist: volkswirschaftlich gesehen bringt einer, der am Tag seiner Pensionierung stirbt, der größte Nutzen. So war´s ja am Anfang, bei Adenauer).

Zynisch, ja. Aber die Realität schei..t sich was drauf: wenn ich 2 Kinder zeuge, und eins stirbt, womöglich bevor es noch seine produktive Phase erreicht hat, dann ist das mehr Schaden als Nutzen.

Abgesehen von der 'Nachfrage', die es verursacht.

Der Vorteil heutzutage ist, dass wir wenigstens den 'Ausfall' aus medizinischen Gründen und wegen Unterversorgung nicht mehr so einkalkulieren müssen.

Der Durchschnitt an gezeugten (!) Kindern muss aber trotzdem über 2,0 liegen.
Gruppenfoto: Y8

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