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Smiley Tja...
die Kollegen sind zwar liebe, nette und ehrliche Kerle, aber ich weiß, unter welchen Druck man von seiten des Arbeitgebers geraten kann.

Und das kann ich dann auch nicht mal übel nehmen.

Deswegen versuche ich die gar nicht erst in die Argumentation reinzunehmen.



Schade, daß das so abgeht. Ich hatte echt geglaubt, daß das ohne Streit abgehen könnte und hab mich die letzten drei Monate richtig ins Zeug gelegt, um meinen Abgang für das Unternehmen so unproblematisch wie möglich zu gestalten.

Nichts von wegen Krankfeiern oder Dienst nach Vorschrift. Richtig gekeult und alles nach eventuellen Schwachstellen abgeklopft, damit meine Kollegen (und eben auch der Chef) es so einfach wie möglich haben. Die Nachfolgerin im Hauruckverfahren eingearbeitet und was weiß ich noch.



Nebenbei sind mir noch fünfzehn Tage aus 2004 verfallen und ich hab nicht gemeckert. Hätt nicht gedacht, daß der Chef so [keinpassenderBegriffimWortschatz] sein kann.

geschrieben von

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