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Smiley Re: Refresh-Rate Problem unter Windows XP
Auflösung und Bildwiederholfrequenz



Monitor und Grafikkarte müssen harmonieren. Deshalb ist es wichtig, dass die Grafikkarte die Monitorauflösung, mit der Sie bevorzugt arbeiten, nicht nur bietet, sondern dass Sie in dieser Auflösung auch noch Ihre volle Kraft entfalten kann.



Ob die Karte die gewünschte Auflösung mit Bravour oder mit letzter Kraft schafft, können Sie zum Beispiel an der Bildwiederholfrequenz erkennen. Dieser Wert sagt aus, wie oft ein Bild in der Sekunde neu aufgebaut wird. Ein Wert von 85 Hertz (Hz) bedeutet, dass das Bild 85-mal pro Sekunde neu aufgebaut wird. Je höher dieser Wert ist, umso besser. Denn eine hohe Bildfrequenz sorgt für ein scharfes und flimmerfreies Bild und schont gleichzeitig Ihre Augen.



Tipp: Gönnen Sie Monitor und Grafikkarte - wenn möglich - mindestens eine Wiederholrate von 75 Hertz. So können Sie längere Zeit ermüdungsfrei arbeiten und müssen nicht so schnell zum Augenarzt.



Eine Grafikkarte, die in einigen Auflösungen 150 Hertz bietet, in Ihrer bevorzugten aber nur 75 Hertz, sollten Sie jedoch lieber nicht wählen, da Sie die Leistung der Karte gar nicht ausschöpfen können. Zusätzlich empfiehlt sich ein Blick auf die Leistungsdaten des Monitors, denn wenn dieser nicht mehr als 85 Hertz verkraftet, braucht die Karte auch nicht mehr leisten zu können. Ausnahme: Ein TFT-Display kann das Monitorbild konstruktionsbedingt nur 60-mal pro Sekunde neu aufbauen, arbeitet aber trotzdem flimmerfrei.



Fazit: Die Grafikkarte sollte ihre beste Leistung in der Auflösung bieten, mit der Sie bevorzugt arbeiten.



Aus http://www2.computeruniverse.net/tips/grafikkarten.asp



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