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Smiley Re: Weniger Rente für Kinderlose
"macht es Sinn, Kinderlosen Menschen eine zusätzliche Private Vorsorge zuzumuten"

So - und nur so - könnte ich es mir auch vorstellen.

Ähnlich dem, was in Österreich als "Abfertigung neu" eingeführt wurde (hier zahlt allerdings der Arbeitgeber ein). Das kann man ("Rucksack") von einem zum anderen Arbeitgeber mitnehmen, und es sich auch als Rente auszahlen lassen.



Das Problem entsteht doch nur wegen solcher Fälle (Achtung, ist ein bisschen überetrieben !), wo jemand den Eindruck macht, er wolle aus rein wirtschaftlichen Gründen keine Kinder. Weil´s so teuer kommt. Er gibt das Geld auch schön aus, statt mit einem Teil davon vorzusorgen (was Familien oft nicht mal können, selbst wenn sie wollen).

Er kriegt ja eh eine schöne Pension, und die will er auch haben, er hat ja sein Leben lang eingezahlt dafür. Nur hat er *nichts* dazu beigetragen, dass jemand da ist, der das dann zahlt. Und dann sind da ja meistens 2 solche beisammen.

Das schafft Neid.



Das Problem ist, dass es nicht so einfach ist. Und dass in dieser Diskussion immer 'Soll' und 'Ist' vermischt werden. Und dass die Realität ignoriert wird.



Lösungsmöglichkeit ?

Nicht absolute Pensionsabschläge, sondern eine (staatlich kontrollierte) Eigenvorsorge. Um diesen Betrag kann die Staatspension ja dann *gekürzt* werden.
Gruppenfoto: Y8

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