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Smiley DIE Erkenntnis
So, ich glaube jetzt kommen wir der Sache langsam näher. Habe nun mal noch einen Sniffer laufen lassen. Meine Applikation benutzt das SMB-Protocol, die andere Software, wie könnte es auch anders sein, auch das SMB-Protocol. ABER, es gibt da ein paar Unterschiede, und interessante Beobachtungen:



1) Bei der Software wird zu Beginn eine Session aufgebaut, bei mir nicht.

2) Ich habe nun bei beiden Applikationen ein Paket gesehen, wo die gesamten Informationen eines Verzeichnises gesendet werden (inkl. aller Dateinamen mit Datum, Länge etc. die sich in diesem Verzeichnis befinden). Ich denke damit ist deine Aussage nun definitiv bestätigt.

3) Bei meiner Applikation wird dann aber für jedes File die Informationen nochmals extra angefordert und übertragen, bei der anderen Software hingegen nicht.



Fazit: Bei meiner Applikation werden also sämtliche Daten des Files doppelt übertragen, zuerst alle zusammen in einem Paket, dann nochmals separat für jedes File in einem eigenen Paket. Da entsteht also der Overhead, das erste Paket würde mir ja völlig genügen. Das Problem: Ich denke .NET hat das ganze so gekapselt, dass ich da einfach keinen Einfluss darauf nehmen kann. Das Framework bietet nach meinem Wissen keine Möglichkeit, ALLE Informationen des ersten übertragenen Paketes zu verwerten, damit bin ich gezwungen das zweite Paket abzusetzen, obwohl ich die Information eigentlich schon mal erhalten habe :-(



Ich denke, ich habe nun folgende Möglichkeiten:



1) Eventuell kann ich mit Hilfe der Win32 API hier mehr Einfluss nehmen.

2) Einen eigenen SMB-Client implementieren, und die Pakete dann selbst verwerten.
Gruss Thomas


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