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Smiley Re: Typisch Klett
Vielleicht solltest du mal über die eine und auch andere Aussage intensiv nachdenken, denn das ist eine sehr einseitige Betrachtungsweise von dir. Mit manchen Sachen kann ich dir aber nur recht geben.



Ich stimme @Orchidee in vollem Umfang zu, dass PISA wirklich die Ergebnisse zeigt, die in breiten Teilen der Schüler- und Elternschaft zu verantworten sind. Das Lernen fängt bereits im Elternhaus vor dem 6. Lebensjahr an und da gibt es heutzutage große Versäumnisse.



Ein Beispiel ist, dass mit Kleinkindern nicht mehr genug persönlich geredet wird und die Kinder, weil es so schön einfach ist, vor elektronischen Sprach- und Zuhör-Trainern (TV und PC) gesetzt werden. Es ist ganz einfach so, dass Kinder so reden, wie sie es hören und später auch so zu Papier bringen in der Schule. Eltern haben die Chance Worte zu wiederholen, im Fernsehen gibt es zwar Wiederholungen, aber ganz anderer Natur. Wenn diese Grundlagen fehlen, ist es dann in der Masse einer Schulklasse nicht mehr so einfach derart grundlegende Dinge aufzuholen, gewschweige denn auszumerzen.



Schüler und Eltern machen es sich an dieser Stelle einfach und schieben dann die Schwierigkeiten des Schülers auf die Lehrerschaft ab. PISA und die Ergebnisse dieser Studie sind also kein Wunder und das Weglassen von Buchstaben beim Schreiben und der vermeintliche Wandel der Sprache sind nicht die Erklärung dafür.



Das Problem ist wesentlich umfangreicher und tiefgreifender als so manch Betrachter und Betroffener meint.

Der Inhalt meiner Beiträge stellt auch immer meine persönliche Meinung dar.



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