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Smiley Re: Probleme mit Geschwindigkeit bei dd?
dd läuft am besten wenn die Blockgröße (bs=) auf die Festplatte abgestimmt ist. Ich

habe dazu folgendes gefunden:

http://www.linux-magazin.de/Artikel/ausgabe/2001/07/cd-recovery/cd-recovery.html



Der dd-Befehl liest die Festplatte aus. Die notwendigen Parameter bs= (Blockgröße)

und count= (Anzahl) sind über einen fdisk -l zu ermitteln. Bei einem Testrechner,

einem alten Laptop mit 2,1-GByte-Festplatte, zeigte der Befehl an, dass die

Festplatte 525 Zylinder mit jeweils 8064 ¥ 512 Bytes besitzt. Damit lautet der

dd-Befehl:



# dd if=/dev/hda bs=8064b count=525 | ...



Das Zeichen b steht dabei für 512 Bytes. Weitere Zeichen stehen für andere Faktoren

(ersichtlich über dd --help). Hier werden also 525 Blöcke der Größe 4 MByte

ausgelesen. Da 525 = 5 Â¥ 5 Â¥ 7 Â¥ 3 ist, wäre eine äquivalente Alternative die

Blockgröße 56448b (7 Â¥ 8064 = 56448) mit der Anzahl 75.



Was das Zeichen Â¥ darstellt weiß ich aber auch nicht :-)



dd ist aber sowieso sehr langsam, da erst 1*bs gelesen wird und dann 1*bs geschrieben.

Der Vorteil ist, daß Du dd auf jeder Linux-Diskette findest (naja, fast jeder), und

Du deshalb kein Problem haben wirst das Image wieder zurückzuspielen.

Außerdem kann so ein Image über das Loop-Device gemountet werden.



Gruß,

Achim.



EDIT:

Nach ein wenig Recherche

|Für maximale Performance sollte der "bs"-Wert in etwa halb so groß sein wie der auf

|der Platte verbaute Cache - bei einem modernen Laufwerk mit 8 MByte Cache kannst

|Du also auch bs=4M angeben.

(http://www.internetforen.de/viewtopic.php?p=36705)

und rumprobieren kam ich zu folgendem:

Probiere ein wenig mit der Blockgröße rum. Ich kann keinen Zusammenhang erkennen.



Gruß nochmal,

Achim.



--

Some people believe dd means ``Destroy Disk'' or ``Delete Data'' ...







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