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Smiley Re: Belastung von Schaltnetzteilen
Hast Du denn Sachkenntis und entsprechende Messmittel? Ich bin auch erstaunt darüber, dass die Gegenkopplung den Innwiderstand wie Du sagst "ausbügelt". Bisher war ich der Meinung, das sie eine Regelschleife zur Kontrolle der Verstärkung ist.



Wie sollte denn eine wie auch immer geartete Schaltung in der Lage sein, einen fest vorhandenen Widerstand zu kontrollieren oder zu verändern bzw. anzupassen? Und wie bitte kann die Gegenkopplung den Innwiderstand einer Endstufe beeinflussen? Habe ich das was verpeilt? Kläre mich Dummerchen doch bitte auf, damit ich auch etwas schlauer werde. Ich bin ja immer noch so lernbegierig.



Und wieso verändern sich die Gleichspannungseinstellungen der gesamten Endstufe alleine durch Veränderung der Emmitterwiderstände an den Lasttransistoren? Da komme ich aber gar nicht mehr mit.....



Das mit der Schwingneigung habe ich dagegen schon berückssichtigt, jedoch ist es hierbei auch erfoderlich, dass alle Bauteile in der Schaltung diese höhere "Frequenzfähigkeit" mitmachen, da es sonst wohl nicht zur Schwingneigung kommen wird. Sonst hätte sie ja auch schon vorher geschwungen und das kann ich nun wirklich nicht feststellen. Auch wenn ich dazu nur bescheidene Messmmittel zur Verfügung habe.



Also wenn Du davon so viel Ahnung hast, kannst Du mir doch bestimmt auch eine plausible Erklärung zu den doch drastischen Leistungsunterschieden geben, oder?



Alles nette

DC
Wieso funktioniert mein Computer jetzt so gut? -- Da ist doch was faul!

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