title image


Smiley Verbraucherzentrale warnt vor Online-Nepp (Abo-Falle)
Vorsicht bei der Online-Recherche für den Schulgebrauch!





Verbraucherzentrale warnt vor Online-Nepp (Abo-Falle)





Dubioser Dienst "hausaufgaben-heute.com"







Als Antwort auf:

--------------------------------------------------------------------------------



Die Verbraucherzentrale Sachen-Anhalt warnt vor mehreren Webseiten, die mit Gratis-Testzeit und einem Gewinnspiel Kunden anlocken, um diese in eine überteuerte Abo-Falle laufen zu lassen. Die Betreiber hinter den dubiosen Angeboten scheinen ganz ausgekochte Geschäftsmänner zu sein – um ihre Interessen durchzusetzen, drohen die Hintermänner sogar Kindern mit Klage. Die Verbraucherschützer beziehen sich im aktuellen Fall auf die Internet-Seiten vornamen-heute.com, basteln-heute.com, lehrstellen-heute.com, gedichte-heute.com, hausaufgaben-heute.com und lexikon-heute.com.



Fragwürdiges Abo für 168 Euro

Aufgemacht sind alle Webseiten identisch: Die jeweilige Seite wirbt für ihr Angebot mit "Heute gratis!" und der Verlosung einer Xbox 360, die Abo-Konditionen befinden sich im Kleingedruckten am Ende der Seite. Wer per Häkchen die Nutzungsbedingungen akzeptiert und sich mit seinen persönlicher Daten für den Dienst und die Verlosung anmeldet, schließt damit ein jeweils ab Mitternacht kostenpflichtiges Abo mit langer Laufzeit ab. Betroffene Kunden erhalten anschließend eine Rechnung über einen Jahresbeitrag von 84 Euro, der im Voraus zu zahlen sei. Die Gesamtlaufzeit des Abos betrage 24 Monate.



(...)





Kunden sollen sich zur Wehr setzen



Rechtsexperten versichern jedoch, solche Schreiben sind lediglich ein Versuch, unfreiwillige Kunden durch Einschüchterungen zur Zahlung zu bewegen. Nach Meinung der Verbraucherzentrale sollten sich Kunden jedoch gegen den Anbieter zur Wehr setzen. Sie rät potentiellen Opfern, Widerspruch gegen die Rechnung einzulegen: Die Konditionen auf den Internetseiten seien nicht deutlich genug ausgewiesen und die Verträge damit unwirksam. Zudem enthielten die zugesandten Rechnungen den unrichtigen Hinweis, dass die Widerrufsfrist bereits abgelaufen sei.

Dubiose Geschäftsmodelle

Die Betreiberfirma ist in Internet-Kreisen eine alte Bekannte. Anbieter vieler Seiten auf denen versucht wird mit Abos abzukassieren sind Andreas und Manuel Schmidtlein. Das Brüderpaar denkt sich immer neue Geschäftsmodelle aus, um arglosen Surfen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Bereits zu Zeiten, in denen Dialer noch eine echte Bedrohung darstellten, waren es immer wieder Seiten die von der Familie Schmidtlein betrieben wurden, die Verbraucherschützern aufgrund dubioser Geschäftsmethoden ein Dorn im Auge waren.





--------------------------------------------------------------------------------







(http://oncomputer.t-online.de/c/74/23/98/7423980,pt=self,si=0.html )

geschrieben von

Anhang
Bild 10438 zu Artikel 502677

Login

E-Mail:
  

Passwort:
  

Beitrag anfügen

Symbol:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Überschrift: