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Smiley Re: Freiberuflich taetig
Hallo!



> und deswegen auch der Hinweis, dass jede Mühe von dir

> umsonst sein dürfte.

Nun ja, das hoffe ich mal nicht. Dann waere es in der Tat Zeitverschwendung.



> Es heisst nicht ohne Grund Selbstständig, dafür muss man

> schon einen gewissen Eigenantrieb haben.

Ich aber gelaube, dass hier eigentlich nur der "erste Schritt" fehlt.

Dann sollte es in's Laufen kommen. Sollte ich mich jedoch irren,

dann gibt es da auch nix mehr zu diskutieren und er sollte auch

nicht mehr davon anfangen.



> Selbst wenn du es jetzt schaffen solltest, dass er sich bewegt,

Wie gesagt, mein Bestreben ist, dass er sich bewegen muss.

Wenn da ein Kunde im Ruecken ist, kann er sich nicht mehr rausreden.

Nur das bisherige Problem: Kunden kommen nicht von selbst auf Grund

einer einfachen Web-Praesenz von "zweifelhafter Qualitaet".

Wobei er seinerseits versichert, sobald er seinen Web-Auftritt auf

Vordermann gebracht hat, sich auch um den Rest kuemmern wird.

Seit Monaten ...



> wird er mittelfristig von der Bürokratie erschlagen.

Aber auch hier ist es schoen zu wissen, dass ein Zwang dahinter ist ;-)



> Entweder man hat den Drang Unternehmer zu sein oder

> man hat ihn nicht.

Ja, das stimmt schon. Aber hier geht es, so verstehe ich ihn,

um die Schaffung einer einfachen "hobby-maessigen" Einnahmequelle.

Er wird - nach dem was wir so ueberlegt hatten (Anzahl potentieller

Kunden, Prozentsatz der tatsaechlichen Kunden und Auftragsvolumen usw.)

auf kaum mehr als 400-500 Euro/Monat (Umsatz vor Steuern) kommen,

wuerde aber - dem eigenen Bekunden nach - dafuer nur machen, was ihm Spass macht.



> (ich hatte auch mal so einen Drang, anderen Menschn beim

> Stehen zu helfen).

Ich habe den Drang nicht, kann aber nicht mehr zusehen, wie er einfach

nicht selbst "aufsteht" und einfach NIX macht. Noch nicht mal eingestehen,

dass die 20 Euro rausgeschmissenes Geld waren ;-)



> Sicherlich ist es letzten Endes deine Entscheidung, aber du solltest

> zumindest noch mal sehr genau nachdenken, ob sich der Einsatz

> wirklich lohnt.

Naja, fuer mich nicht wirklich. Aber es waere eine neue "Erfahrung".



> Zumal dich der "echte Job" nicht vor den Rentenzahlungen schützt,

> da er für die Einstufung deiner Selbständigkeit keine Rolle spielt.

Gut, aber wenn ich einfach 2-3 Monate gar nix an Rechnungen stelle,

und am Ende (wenn's laeuft oder eingestellt wird) einfach an Hand des

"Gewinns" eine einmalige Rechnung stelle, dann sollte ich doch da keine

Probleme zu befuerchten haben.



> Ausserdem kannst du dann sogar noch Probleme mit deinem

> Chef/dem Arbeitszeitgesetz bekommen.

Sehe ich nicht so. Wenn ich einem Nachbarn helfe, seinen Rechner

flott zu bekommen oder einem Bekannten beim Rechnerkauf helfe,

mache ich auch nichts, was zu Problemen fuehrt.

Aehnlich ist es ja in dem Fall. Und wenn da nix raus kommt (keine

Auftraege), dann war's halt nix.



Ich will nur folgende Punkte verhindern:

- Zu viel Overhead fuer mich (Gewerbeanmeldung)

- Einkommen, welches ich nicht versteuere, er es aber als seine Kosten ansetzt

- in irgend einer Form das Steuerrecht zu missachten

- Die Haftungsfrage muss klar geklaert sein: ich vermittle nur. Und danach bin ich raus!





Gruss

Agenor



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