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Smiley Re: Dieser Link sagt in etwa so viel aus ...
Es ist relativ einfach. Man kann sich ueberlegen ob dieses Leistungen vielleicht mal in Anspruch genommen werden sollen.



Nachteil der Beitragssatz.

Gewerkschaftsbeitraege richten sich immer nach der Einkommenshoehe. Die meisten Satzungen legen einen Beitragssatz pro Monat von einem Prozent des regelmaessigen monatlichen Bruttoverdienstes fest. Wer Rente, eine Pension, Vorruhestands-, Kranken- oder Arbeitslosengeld bezieht, zahlt 0,5 Prozent des regelmaessigen monatlichen Bruttoeinkommens. Der Mindestbeitrag liegt bei 2,50 Euro im Monat - dieser Beitragssatz gilt fuer Hausfrauen/-maenner, Schueler/innen, Studierende, Wehr- und Zivildienstleistende, Empfaenger/innen von Erziehungsgeld oder von Sozialhilfe.



Das muss jeder selber entscheiden.



Gruss Juergen

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