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Smiley Ne ne ....
Bob, das was du schreibst war die Meinung der Leute vor etlichen Jahren, damals, hach ist das schon lange her, wurden Katzen nur als Mäuse- und Rattenfänger geduldet, sie mussten jagen, sich selbst versorgen, eine Katze war keinen Pfifferling wert. Wenn zusätzlich was gefüttert wurde, dann gab es vielleicht nur ein paar Küchenabfälle und etwas Kuhmilch.



Ein Kater stinkt und eine Katze bringt nur Junge, eine kranke oder eine alte Katze, die keine Beute mehr erwischt wurde verräumt, so hat man das Töten des Tieres benannt. Und denke mal nach, solltest du dich noch erinnern können, wer hat denn schon eine Katze kastrieren lassen, die auch so vielen Jungen wurden in einem Sack gesteckt ersäuft oder erschlagen.



Glaube mir, wir hatten und haben (Mutter/Großmutter und ich) schon immer Katzen, deshalb ist mir auch deine Meinung, ein Kitten kann man mit 5 Wochen abgeben usw... so bekannt.



>Das war früher so, als wir noch einen Kaiser hatten, und es hat sich daran nichts geändert.



Ach, zu Kaisers Zeiten, da mussten auch die Kinder schwer arbeiten. Mit 20 Jahren waren die Menschen ein körperliches Wrack. Hätte sich auch da nichts geändert, sicher gäbe es heute kein Rentenproblem, reichlich Rente für ein paar übrig geblieben Auserwählte.



>Die besten Katzen waren auch die sogenannten Mai-Katzen, also der Wurf aus dem Mai.



Besser waren und sind sie gewiss nicht, Frühjahrskatzen hatten/haben nur eine bessere Überlebenschancen wenn sie keine warme Stube/Plätzchen, um sich zu wärmen, finden.






LG



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