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Smiley Re: Das sag ich dazu:
Wenn VW bestreikt wird und der Gewinn in den Keller geht und die Aktionäre druck auf den Vorstand ausüben dann einigt man sich mit den Gewerkschaften ganz schnell.



Wenn im öffentlichen Dienst gestreikt wird, der Müll liegen bleibt, die Bevölkerung unruhig wird, dann gehen die Politiker her und schimpfen auf die Gewerkschaften.

Aber eigentlich möchte der VV-Arbeiter und der "Mann von der Müllabfuhr" eigentrlich nur das gleiche: er möchte für seine ordentlichen Arbeit auch ordentlich bezahlt werden, er möchte zumindest einen Inflationsausgleich, denn auch er hat eine Familie zu ernähren und auch seine Kinder sind froh wenn die Eltern 15 Min am Tag mehr Zeit für Sie haben !!



Und jede Wochenarbeitszeitverlängerung zieht im öffentlichen Dienst einen Stellenabbau nach sich, den die Arbeit wird druch die Arbeitszeitverlängerung ja nicht mehr, eben der Müll welcher welcher abtransportiert wird, bei VW würde z.B. mehr Autos dadruch produziert,im öffentlichen Dienst ist aber keine Produtivitätssteigerung möglich !

Also, wenn die Wochenarbeitszeit verlängert wird, dann macht der Staat genau das was viele Unternehmen auch machen, massiver Stellenabbau auf kosten der jüngeren Generation welche immer weniger Arbeitspätze, dann auch im öffentlichen Dienst, zur Verfügung stehen.





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