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Smiley Da hab ich ja die richtige Fachfrau gefunden!
Hi Flips,



da hast Du den Nagel auf den Kopf getroffen: Gerade die Entwicklung der Charaktere finde ich ganz entscheidend. Die einzelnen „Tatort“-Folgen kann man natürlich losgelöst voneinander betrachten und ansehen, aber *richtig* Spass machen sie häufig erst, wenn man zu einzelnen Handlungssträngen die Vorgeschichte kennt. Beispiel: Nachdem die Eltern von Charlotte in der von mir angesprochenen Folge mit Dellwo / Sänger ermordet wurden, setzte der nächste Fall der beiden direkt bei den Trauerfeierlichkeiten auf.



Was Krug und Palü angeht, stimme ich Dir 100%ig zu – mit denen werde ich auch nicht so recht warm, ebensowenig wie mit dem Herrn „Hab-mir-den-Trenchcoat-von-Peter-Falk-geklaut“ Bienzle aus Stuttgart – aber das ist ein Dialekt-Ding, da geht es mir ähnlich wie Harry RowohltÂ… (=unflätiger Insider-Witz; Erläuterung allenfalls auf AnfrageÂ… ;o)



Kopper und Ehrlicher: Da bin ich anderer Meinung. KopperÂ… na, der entwickelt sich schon auch, aber irgendwie finde ich den unecht (ähnlich übrigens wie den Herrn Prof. Boerne aus Münster, wohingegen mir Thiel mit St. Pauli-Trikot und sein Taxi fahrender, Dope rauchender Vater sehr gut gefallen). Mit Ehrlicher hatte ich so meine Anlaufschwierigkeiten – richtig überzeugt haben mich dann aber die beiden Fälle, in denen die Teams aus Leipzsch (Ehrlicher / Kain) und Kölle (Ballauf / Schenk) gemeinsam ermittelt haben. Kennst Du die beiden Folgen “Quartett in Leipzig“ und “Rückspiel“? Die haben mir echt Spass gemacht!



Schönen Gruß,

Eric



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