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Smiley Re: Also wenn, dann WLAN
Interessant ist vor allem der Chipsatz auf dem WLAN-Adapter, egal ob USB-Stick, PCI-Karte oder PC-Card (PCMCIA).



Also ich hatte in meinem Desktop eine Zeitlang eine Sitecom WDirgendwas PCI-Karte mit RA2500 Chipset drin. Gibts von RaLink direkt ein Linux-Modul dafür, hat auch

sehr gut funktioniert.

Problematisch sind bei Linux meiner Erfahrung nach TI-Chipsets für 802.11g (54Mbit). Das Modul hierfür unterstützt keine Verschlüsselung, zumindest WEP nicht (und das ist, wenn auch unsicher, das Mindeste, was an Verschlüsselung gemacht werden sollte).

Mein Schwiegersohn benutzt einen USB-Wlan-Stick. Funktioniert super und ohne Probs mit Linux.

Für Adapter, die noch keine Module für Linux haben, kann man noch den ndiswrapper probieren, mit dem man den Windowstreiber unter Linux nutzen können soll. Hab ich noch nicht probiert.



Den Accesspoint schließt man normalerweise an einen Switch oder Hub an. Ich nehme an, den kann man auch direkt am Server oder PC über Crossover-Kabel anschliessen, Hab ich aber noch nicht probiert.

Wenn du nur eine Point to Point-Verbindung machen möchtest und keine anderen PC's mit WLAN vernetzen willst, kannst du auch versuchen eine AD-HOC-Verbindung aufbauen. Dann brauchst du keinen Accesspoint, sondern nur in beiden Rechnern einen WLAN-Adapter. Allerdings darauf achten, daß die beiden vom gleichen Hersteller sind, sonst kanns Probleme geben. Am besten du beschäftigst dich ein bisschen mit WLAN und seinen Möglichkeiten:



http://www.informationsarchiv.net/statisch/wlan/



als Grundsatzlektüre oder in Wikipedia.



Ansonsten das WLAN-Howto im LPD (linux documentation project)



oder einfach mal googeln mit WLAN und Linux.



Gruß



nocat0811




nocat0811


er weiß viel und weiß es, frage ihn
er weiß nichts und weiß es, hilf ihm
er weiß nichts und weiß es nicht, meide ihn

(Chinesisches Sprichwort)



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