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Smiley Was haltet Ihr von diesem Tell-a-friend-Formular mit Spamschutz?
Hallo allerseits,



meinen allerbesten Dank für Eure informativen Antworten.



Ich hätte nicht gedacht, das ich mit meiner Frage eine solche Lawine lostreten würde.



Leider ist die Info, die Ihr mir geschickt habt, für mich alles andere als erfreulich. :-(



Ich war so stolz auf mein Formular und hatte mich so gefreut, es endlich fertiggestellt und zum Funktionieren gebracht zu haben. Danke nochmal an qwert2, der mich dabei ganz besonders unterstützt hat.



Ich bin leider auch schon abmahnerfahren und habe wirklich keine Lust mehr auf so was... Damals ist es mir zwar gelungen, die finanziellen Forderungen der Abmahnung wegen unerlaubter Kartennutzung auf Null runter zu handeln, doch immerhin hat mich das 14 Tage Arbeit und jede Menge Nerven gekostet. Das reicht eigentlich für den Rest meines Lebens, danke.



Also bin ich auch qwert2's Links zur Rechtslage gefolgt und habe dabei nicht nur gelesen, dass ein tell-a-friendformular als rechtswidrig eingestuft werden kann, da es mittelbar zum Spamversand eingesetzt werden kann, sondern dass sich



...die Handelskammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth entschied, dass Produktempfehlungen an Freunde weiterhin aus dem Online-Shop möglich sind...



Weitere Infos dazu habe ich leider aber nicht gefunden.



Darum und weil ich ja nach einer Möglichkeit zur Bekanntmachung meines neuen Projekts suche, habe ich weiter recherchiert und bin auf ein



Tell-a-friend-Formular mit Spamschutz gestoßen.



Es verhindert den Spamversand durch eine einstellbare zeitliche Limitierung der zu versendenden Empfehlungen, voreingestellt auf 10 Mails/h und Absenderadresse und Zwangsabfrage von Absender und Empfängerdaten. Für mich klingt das ziemlich überzeugend. Doch eine pessimistische Stimme in mir warnt, dass es wahrscheinlich auch hierbei wieder einen Weg geben wird, diesen Schutz zu umgehen.



Auf der anderen Seite möchte ich mal festhalten, dass ich ja keine anonyme Massenmails versenden will sondern nur meine Seite von Freund zu Freund empfehlen lassen will. Wenn die Rechtsprechung wegen eines zum Spamversand mißbrauchten "Empfehlungsformulares mit Spamschutz" gegen mich vorgehen würde, so würde das meinen Glauben an die Rechtsstaatlichkeit doch etwas erschüttern. Schlieslich bin ich ja dann selbst Opfer des Misbrauches, z. B. weil mir mein Provider möglicherweise den Vertrag kündigen könnte.



Frage an Euch:



1. Was haltet Ihr von der Spamsicherheit des im obigen Link vorgestellten Formulars?



2. Wie hoch stuft Ihr die Wahrscheinlichkeit ein, bei trotz Spamschutz durchgeführtem Spamversand juristisch belangt zu werden?



Vielen Dank im Voraus!
MfG

      Nicki



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