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Smiley Niemals.
Wie kann ein Job denn wichtiger sein als "Kindersegen"?

Okay - ich kenne die Problematik der sich verweigernden Akademikerinnen und deren Argumente. Mutterdasein und Selbstverwirklichung sind eben schwer vereinbar.



Aber als Mann geantwortet: obwohl ich "meinem genetischen Auftrag" schon nachgekommen bin, würde ich auch heute noch der Kinder wegen jederzeit den Job wechseln oder ihn zur Not auch aufgeben, sollte dies nötig sein. Ich arbeite schließlich nur um zu leben, ich lebe doch nicht um zu arbeiten.

Ein Leben ohne Kinder kann ich mir nicht vorstellen, und an alle Kinderlosen: ja, es gibt ein erfülltes Leben mit Kinder!



PS: Leider ist es in unserer hedonistischen, egoistisch geprägten Gesellschaft ziemlich schwer eine traditionelle Position zur Thematik "Gewollte oder Ungewollte Kinderlosigkeit" einzunehmen ohne nicht gleich als Ewiggestriger oder Außenseiter hingestellt zu werden.

Schade eigentlich....





*** Während die frühen Utopisten das, was sie sich vorstellten, noch nicht herstellen konnten,
können wir uns heute das, was wir herstellen, schon fast nicht mehr vorstellen.***



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