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Smiley Danke für die aufschlussreichen Beiträge!
Aurelia hat es gut auf den Punkt gebracht: "Zumindest fiele die Entscheidung einfacher und vermutlich früher, wenn ein Kind nicht automatisch einen "Karriereknick" bedeuten würde[...]".



Vielleicht ist es wirklich der Zeitpunkt, der sich nach hinten verschoben hat, weil erst eine finanzielle Basis geschaffen werden soll. Sicherheit in beruflicher Hinsicht nimmt zunehmend ab (schöner Satz). Daraus resultiert eine längere Plaungsphase, in der möglicherweise komplett gegen, oder besser nicht für, das Kinderkriegen entschieden wird.

Mein Eindruck ist bisher, dass zwar die Basis gewünscht ist, ohne sie aber dennoch Kinder gezeugt werden. Eben einfach aus dem Bedürfnis oder Trieb, wie soll man das nennen, heraus. Da sich dieser fast nicht manipulieren lässt, ging ich davon aus, dass die politischen Maßnahmen nur ungenügend greifen würden. Etwas zu kurz gedacht, aber ich fang ja auch gerade erst damit an ;-)



Danke für Eure sehr interessanten und offenen Beiträge!



Gruß, Kosmo
"Aus großer Kraft folgt große Verantwortung"

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