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Smiley Literaturrätsel am Montag
Ein freundliches "Hallo" an alle Bücher- und Rätselfreunde,



nach langen und wie immer schwierigen ;-) Überlegungen habe ich mich für ein Buch entschieden, das zu jenen sogenannten Klassikern gehört, die heute nur noch von wenigen gelesen werden. Der Ausschnitt wird, denke ich, deutlich machen, in welche Zeitepoche das Werk gehört und auch, um welches Thema es sich handelt.



Ein Vater hat sein Kind begraben, nachdem er vergeblich gebetet hatte, es möge nicht sterben.

"Er war versucht worden und er war gefallen; es war ein Sündenfall, ein Abfall von sich selbst und von der Idee. [...] aber er hätte widerstehen sollen wie einem bösen Instinkt; er wusste ja doch bis in die innersten Fibern seines Gehirns, dass Götter Träume seien und dass es ein Traum, zu dem er geflohen, als er betete, ebenso wie er in alter Zeit, wenn er sich der Phantasterei in die Arme geworfen, gewusst hatte, dass es Phantasterei sei. Er hatte das Leben nicht ertragen können, wie es war, er war mit dabei gewesen, das Höchste zu erkämpfen und war in der Schärfe des Kampfes der Fahne untreu geworden, zu der er geschworen; denn das Neue, der Atheismus, die heilige Sache der Wahrheit, welches Ziel hatte das alles, was war es anderes als Flittergoldnamen für das eine einfache: das Leben ertragen, wie es war!"



Und hier noch der Disclaimer:



Keine direkten Antworten bitte, sondern statt dessen Andeutungen. Wenn ich sie nicht verstehe, frage ich einfach nach. Es dürfen natürlich auch Nachfragen zu Autor oder Buch hier erfolgen, um diesen oder jenes einzugrenzen.



Viel Erfolg :-)!



Grüße, Serenity




"Wenn jeder dem anderen helfen würde, dann wäre uns allen geholfen." (Marie von Ebner-Eschenbach)

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