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Smiley Re: Ne ne
Hallo,

es gab früher sog. Resonanz- oder Vibrationsdrehzahlmesser. Die sehen aus wie ein Kamm mit unterschiedlich langen, federnd gelagerten Zungen. Hält man das Teil an den Motorblock, schwingen die Zungen in Resonanz wellenförmig. Am Scheitelpunkt der Welle läßt sich dann durch eingeprägte Zahlen die Drehzahl ablesen.

Hatte das mal in den siebziger Jahren beim TÜV gesehen. An meinem Zündapp Kleinkraftrad (ohne Drehzahlmesser) wurde eine Geräuschmessung (hihi!) bei 3/4 Nenndrehzahl gemacht.

Ich könnte mir vorstellen, daß sowas heute mit einem Frequenzgeber auf Piezobasis ähnlich funktioniert.



MfG

wolfgang

geschrieben von

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