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Smiley Re: nicht wirklich
Danke für deine Antwort.

Hab' mit 'nem Kumpel mal 'n bissel mit MitM und Outpost herumpobiert und kann bestätigen, dass Outpost das ARP-Poisoning nicht bemerkt, wenn jemand schon häufiger MitM-Angriffe durchgeführt hat. Nur wenn ein Client es zum ersten mal probiert, merkt Outpost, was los ist.



Ich habe vor Ewigkeiten mal etwas von einem ARP-Watcher gelesen, der bei Anmeldung in einem Netzwerk die aktuelle Struktur (Zuordnung von MAC- zu IP-Adressen von Gateways und Clients) aufnimmt und Alarm schlägt, sobald sich etwas verändert. Doch das funktioniert - wenn überhaupt zuverlässig - natürlich nur von dem Moment der Anmeldung an dem Netzwerk an.



Wirklich "sicher" bleibt da wohl nur das surfen auf Websites, bei denen kein Passwort vorgesehen ist.



Ich persönlich halte die Absicherung des Netzwerks für eine Blamage des örtlichen, regional sehr bekannten Telekommunikationsdienstleisters - aber was soll man da schon ändern?! :)

Ich übernehme keine Gewähr für die Richtigkeit meiner Beitrage.

Und ich lasse mich gerne belehren oder korrigieren,

denn schließlich ist es auch mein Ziel, hier etwas zu lernen.




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