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Smiley Ahnenforschung
Hi,



Ahnenforschung betreiben meine Zukünftige und ich auch, und zwar bisher jeder für seine eigenen Vorfahren. "Namenswirrwarr" entsteht nur, wenn man annimmt, dass die Männer ihren Namen immer weitergeben. Das ist inzwischen eine unzulässige Vereinfachung, und damit ein schlechter Ansatz für wissenschaftliches Arbeiten. Wenn man die entsprechenden Infos/Unterlagen von jeder Ahnen-Ehe vorliegen hat, ist das gar kein Problem. Alter und neuer Name jedes (!) Partners, und gut is. Nicht annehmen, wissen!



Als Datenbanker bin ich mit solchen Denkweisen schon lange vertraut. Von mir aus könnten sogar Neubildungen ermöglicht werden ("ich taufe die Ehe auf den Namen 'xyz'", wobei xyz frei wählbar ist). Die Dokumentation machts, nicht die "sprechenden" Vererbungen in den Namen. Ist doch nur ein Name [1]



Grüßle

Martin



[1]

"Die Landkarte ist nicht das Land. Der Name ist nicht das Ding." (Alfred Korschipski)

Martin
Atrus2711 ät gmx punkt net
Meine Beiträge zu MS Office betreffen stets Version 2000,
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