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Smiley klack :)
Ich pulse gerade 400A bei ein paar kHz durch einen klapperigen Chopper-Widerstand aus der Antriebstechnik. Das ist teilweise unerträglich laut :-/ aber hohe Ströme erzeugen nun mal hohe Magnetfelder.



Zu den Widerständen: Es ist alles ein thermisches Problem. Wenn man davon ausgeht, dass innerhalb der sehr kurzen Zeit keine nennenswerte Ableitung der Wärmeenergie möglich ist, erhöht die zugeführte Energie lediglich die Temperatur des Widerstandsmaterials im Widerstand (Konstantan oder Kohleschicht oder...). Daher brauchst du also eine grosse Masse an purem WiderstandsMATERIAL -> grosse oder viele Widerstände.



Das gleiche Problem würde auch beim selberwickeln des Widerstandes auftreten. Kleine Rechnung:

wärmekap 0.41 kJ/kg/K

E 0.016 kWs

dichte 8.9 g/cm³

masse 5.50466E-05 kg

länge 0.35 m

durchmesser 0.00015 m

querschn 1.76715E-08 m²

volumen 6.18501E-09 m³

widerstand 0.5 R*mm²/m

R 9.902974237



Temp-hub 708.933788 K



Ein passender Widerstand aus 35cm/0.15mm Konstantandraht würde sich im Schaltmoment auf über 700°C erhitzen. Das wird dem Isolack gar nicht gefallen. Dazu kommen Isolationsprobleme zwischen den einzelnen Wicklungen/Lagen und die parasitäre Wickelinduktivität.



Was wird es denn, wenn es fertig ist? Warum muss der C so schnell leer werden? Vielleicht gibt es eine andere Möglicheit, die Energie wegzubekommen.



lg



lg


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